Korallen, Krebse und bunte Fische - die Faszination der Unterwasserwelt zieht immer mehr Leute in ihren Bann. Besonders im Urlaub wagen viele den Schritt ins Unbekannte - schnorcheln oder machen einen Tauchschein. Mit der richtigen Ausrüstung macht das ganze nochmal soviel Spaß.
Hamburg/Landau - Schnorcheln ist ein tolles Hobby - einfach in die Wellen springen, und schon ist man in einer anderen Welt. Mit dem Schwinden der Atemluft wird allerdings schnell klar: Wer länger zwischen Fischen, Krebsen und Korallen bleiben will, braucht einen Tauchschein - und eine entsprechende Ausrüstung.
Die Hilfsmittel, von denen das Überleben unter Wasser abhängt, sollten mit Sorgfalt gewählt werden. Das gilt auch für vermeintlich einfache Dinge wie Taucherbrille, Schnorchel und Flossen.
Taucherbrille - Taucher sagen Maske -, Schnorchel und Flossen bilden zusammen die sogenannte ABC-Ausrüstung: die Minimalausstattung für Abenteuer unter Wasser. Das wichtigste Teil ist die Maske, die zwischen 25 und 100 Euro kostet. Sie muss vor allem zur Form des Gesichts passen und dabei Nase und Augen luftdicht umschließen, ohne zu drücken.Unbedingt notwendig ist der sogenannte Nasenerker. Um beim Abtauchen einen Druckausgleich zu machen, muss die Nase im Erker von außen mit Daumen und Zeigefinger zugedrückt werden können.
Mit Ventil schnorchelt es sich besser
Was eine gut sitzende Maske Wert ist, merken Taucher, wenn sie die falsche Wahl getroffen haben: Ständig dringt Wasser ein und nach dem Tauchgang verzieren dunkle Druckstellen das Gesicht. "Ohne Anprobe und Testtauchgang sollte sich niemand eine Maske kaufen", rät Stuart Acklam, Tauchlehrer und Geschäftsführer der Tauchschule "SevenOceans" in Hamburg. Wer eine Brille oder Kontaktlinsen trägt, sollte sich eine Maske zulegen, in die optische Gläser eingesetzt werden können. Via: www.manager-magazin.de
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Freitag, April 25, 2008
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